Rundbrief des Initiativausschusses für Migrationspolitik
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vom 30. August 2005 |
An die Mitglieder des
Initiativausschusses für
Migrationspolitik
Rheinland-Pfalz
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Freundinnen,
hiermit
möchte ich Sie/Euch zur nächsten Sitzung des
Initiativausschusses am
Donnerstag,
den 22. September 2005, 17.00 Uhr,
im
Gossner-Haus, Albert-Schweitzer-Str. 113-115, herzlich einladen.
(da die bisherigen Parkplätze
zur Albert-Schweitzer-Straße hin weggefallen sind, können Sie nur noch vom
Xaverius-Weg aus im Garten des Geländes parken)
Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
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17.00 Uhr
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Frau Anne Kleinschnieder,
Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend: Wie reagiert die
Landesregierung auf die PISA-Studien, insbesondere im Hinblick auf
Kinder mit Migrationshintergrund ?
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18.00 Uhr
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Friedrich Vetter, Mitglied der
Härtefallkommission: Die bisherige Arbeit der Kommission und
Perspektiven
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18.30 Uhr
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Werner Petri, Mitglied für
den Initiativausschuss im Islam-Forum Rheinland-Pfalz, berichtet
über die ersten Sitzungen dieses Gremiums
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19.00 Uhr
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Migrations-/Integrationspolitik
nach den Bundestagswahlen
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19.15 Uhr
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Bericht von den Vorstandswahlen
bei der AGARP
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19.30 Uhr
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Verschiedenes (u.a. Festlegung des
nächsten Termins)
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Bundestagswahlen am 18. September:
Wie
im letzten Rundbrief schon angekündigt haben PRO ASYL, DGB
Bundesvorstand (Referat Migrationspolitik) und Interkultureller
Rat Fragen an die Parteien im Wahlkampf erarbeitet: "Für eine
weltoffene, demokratische und plurale Gesellschaft". PRO ASYL
schlägt vor, mit dem Fragenkatalog an die Bundestagskandidaten
aus dem jeweiligen Wahlkreis heranzutreten, um damit auch klar zu
machen, dass sich viele Menschen für Flüchtlinge und
Migranten engagieren.
Der
Fragenkatalog steht zum Download bereit unter www.proasyl.de oder
www.interkultureller-rat.de. Größere Bestellungen des als
kleine Broschüre gedruckten Fragenkatalogs sind bei PRO
ASYL möglich (Postfach 160624, 60069 Frankfurt/Main,
www.proasyl.de; weiter zum Online-Shop).
Sitzungstermine und Infoblatt zur Arbeit der Härtefallkommission:
Die erste "Arbeitssitzung" der
Härtefallkommission hat am 13. Juli statt gefunden; die weiteren
Sitzungen bis zum Ende des Jahres folgen am:
Mittwoch, den 14. September
Mittwoch, den 19. Oktober
Mittwoch, den 16. November
Mittwoch, den 14. Dezember.
Die vorläufige
Geschäftsordnung der Härtefallkommission finden
Sie auf unserer Webseite, ein Infoblatt mit (hoffentlich)
allen wichtigen Hinweisen erhalten Sie als Anlage 1 mit
diesem Rundbrief (es ist vorgesehen, das Infoblatt auf
unserer Webseite von Zeit zu Zeit zu aktualisieren).
50 Jahre Anwerbung
Vor rund 50 Jahren wurde
die erste Vereinbarung über die Anwerbung von sog.
"Gastarbeitern" zwischen Italien und Deutschland
unterzeichnet. Aus diesem Anlass bereitet die
Landesbeauftragte für Ausländerfragen in
Kooperation mit der Redaktion SWR International eine
Ausstellung vor. Die Ausstellung soll die Anfänge der
Anwerbung dokumentieren, Menschen der "ersten" Stunde
und ihre Schicksale präsentieren. Gleichzeitig
soll die Ausstellung verdeutlichen, dass die damals nach
Deutschland eingereisten Arbeitsmigrantinnen und –migranten
zum festen und unverzichtbaren Bestandteil unserer
Gesellschaft geworden sind. Es ist geplant, die Ausstellung
im Foyer der Staatskanzlei in Mainz Ende Oktober/Anfang
November zu zeigen.
Für den
rheinland-pfälzischen Teil der Ausstellung werden
Exponate aus dieser Zeit benötigt. Dies könnten
Dokumente, Pässe, Fahrkarten, Zeitungsartikel, Koffer,
Kleidungsstücke, Gegenstände des täglichen
Gebrauchs und natürlich Fotos sein.
Auf Bitte von Herrn Dr.
Stefan Zakrzewski (der mir auch den vorstehenden Text hat
zukommen lassen) möchte ich Sie fragen, ob Sie oder
Familienmitglieder, Freunde, Bekannte im Besitz der
beschriebenen Exponate sind und diese für die Zeit der
Ausstellung zur Verfügung stellen würden.
Die Exponate werden
selbstverständlich versichert und nach Ablauf der etwa
drei Wochen dauernden Ausstellung den Besitzern
zurückgegeben.
Für weitere
Informationen steht Ihnen Dr. Zakrzewski zur Verfügung,
Tel.: 06131/162474, Email: Stefan.Zakrzewski@stk.rlp.de.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung !
Vorlesepaten und
–patinnen mit Migrationshintergrund gesucht:
Für das Projekt
"Ein Rucksack voll Lesefreude" der Stiftung Lesen werden
noch Vorlesepaten und –patinnen mit
Migrationshintergrund gesucht. Bei dem Projekt geht es vor
allem um die Leseförderung in Einrichtungen der Kinder-
und Jugendarbeit bzw. Kinder- und Jugendhilfe in
Wohngebieten mit hohem Anteil von Kindern mit
Migrationshintergrund. Diese Kinder sollen Lesevorbilder
erhalten, deshalb wäre es schön, wenn Sie in
ihrem Bekanntenkreis davon erzählen und dafür
werben würden.
Informationsveranstaltungen
zu dem Projekt finden statt am:
- 15.
September in Germersheim, Kontakt: Kinderschutzbund, Frau Mechthild
Petry, Tel.: 07274/8847
- 11.
Oktober in Frankenthal, Kontakt: Andrea Schlossarczyk, Tel.:
06233/89507
Workshops
für interessierte ehrenamtliche Vorlesepaten und
-patinnen sind am:
- 7. November in Frankenthal, Kontakt: Andrea Schlossarczyk, Tel.:
06233/89507
- 10. November in Germersheim, Kontakt: Kinderschutzbund, Frau Mechthild
Petry, Tel.: 07274/8847
- 14. November in Ludwigshafen, Kontakt: Gerda Ludwig, Tel.: 0621/5043711
Weitere Infos bei Sigrid
Strecker von der Stiftung Lesen, Tel.: 06131/28890-0 /
sigrid.strecker@stiftunglesen.de.
Rundschreiben/Initiativen des Innenministeriums:
- Mit der "Landesinitiative
Rückkehr 2005" erhalten die rheinland-pfälzischen
Kommunen einen Betrag von insgesamt 5 Millionen €; damit soll
die freiwillige Rückkehr von ausreisepflichtigen Personen
unterstützt werden.
- Das Rundschreiben vom 6. Juli
2005 behandelt den Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit
durch Wiedererwerb der türkischen und regelt die
Voraussetzungen der erneuten Annahme der deutschen
Staatsangehörigkeit (siehe dazu auch den letzten Rundbrief und
den Pressebericht auf der Rückseite von Anlage 2).
- Mit Rundschreiben vom 22. Juli
2005 sind "Grundsätze zur Rückführung und weiteren
aufenthaltsrechtlichen Behandlung der afghanischen Flüchtlinge"
ergangen (der Erlass enthält auch eine "Altfallregelung"
für afghanische Flüchtlinge, die mit Stichtag 24.
Juni 2005 seit über sechs Jahren hier sind, seit 2 Jahren
arbeiten und weitere Integrationsvoraussetzungen erfüllen).
- Eine "bundeseinheitliche
Verfahrensweise bei wohnsitzbeschränkenden Auflagen"
regelt das Rundschreiben vom 27. Juli.
Die Rundschreiben
können hier angefordert oder auf unserer Webseite
nachgelesen werden. Bei Rückfragen können Sie
mich gerne anrufen.
Ablehnungen von Besuchervisa:
Als Anlage 2 erhalten
Sie einen Auszug aus dem IAF-Info Heft 2/2005. Sollten Sie
ähnliche Erfahrungen wie die in dem Artikel
geschilderten gemacht haben, bittet die
IAF-Bundesgeschäftsstelle um Mitteilung und
Informationen: Kontakt über
www.verband-binationaler.de.
Anfragen im Landtag:
- Zur Situation muslimischer
Frauen und Mädchen in Rheinland-Pfalz hat die
CDU-Landtagsfraktion eine Große Anfrage gemacht; die Anfrage
und die Antwort der Landesregierung können Sie bei der
CDU-Fraktion bestellen unter Tel.: 06131/208-3411.
- Zur
Umsetzung des Zuwanderungsgesetzes hat die Landtagsfraktion der
Grünen (ebenfalls) eine Große Anfrage eingebracht;
Bestellungen der Anfrage und der Antwort der Landesregierung sind
sicher möglich unter Tel.: 06131/208-3124.
Neuer Vorstand bei der AGARP:
Gewählt wurden am 2. Juli in Ingelheim als
- Vorsitzender
Borat Özpolat aus Pirmasens,
- erste
stellvertretende Vorsitzende Carmen Lopez aus Koblenz,
- zweite
stellvertretende Vorsitzende Harriet Wizemann aus Mainz,
- Beisitzer:
Maria Duran Kremer aus Trier, Vito Contento aus Koblenz, Haydar
Celebi aus Bingen, Jacqueline Engel aus Andernach, Cengiz Günana
aus Höhr-Grenzhausen und Musa Koc aus Ludwigshafen.
Von dieser Stelle herzlichen Glückwunsch und auf gute Zusammenarbeit !
Bei
Francesca Chillemi Jungmann, die bis 2. Juli erste
Vorsitzende war, möchte ich mich im Namen des
Initiativausschusses für ihre sehr kompetente Arbeit
und die außerordentlich gute Kooperation bedanken.
Ohne ihr Engagement wäre vieles in den letzten Jahren
so nicht möglich gewesen. Francesca wird der
"Migrationsarbeit" sicher in der ein oder anderen Weise
erhalten bleiben und darauf freuen wir uns.
Neuwahlen zum Sprecher/innenkreis des Initiativausschusses:
- Concepcion Garcia aus Mainz (sie
war in den letzten Jahren im Vorstand der AGARP) und
- Selim Özen (verantwortlich bei der AWO Rheinland/Hessen-Nassau
für die Fachbereichsleitung und Koordination der Migrationsdienste)
wurden neu in den
Sprecher/innenkreis gewählt (siehe dazu ausführlich
das beigefügte Protokoll als Anlage 4).
Auf unserer Webseite (www.ini-migration.de) kann nachgelesen
werden, welche weiteren Personen (schon länger) im
Sprecher/innenkreis mitarbeiten.
Gesucht: ein "Ersatzbüro"
Dass
hier gebaut wird, war ja nun schon mehrmals Thema im
Rundbrief. Anfang nächsten Jahres soll der Durchbruch
vom Neubau in den "Altbau" erfolgen. Ab Beginn der
Durchbrucharbeiten kann mein jetziges Büro nicht mehr
genutzt werden. Da der Neubau dann noch nicht bezugsfertig
sein wird, muss ein Ersatzbüro außerhalb gefunden
werden (und zwar etwa für den Zeitraum von Anfang
Januar bis Ende Juni oder Ende September 2006).
Das
Ersatz-Büro sollte (mindestens) 12 qm groß sein
und muss über einen Telefonanschluss (auch mit
Internet-Zugang) verfügen. Es wäre sinnvoll,
wenn in dem Haus, in dem sich das Büro befindet, ein
Fax und für kleinere Kopierarbeiten ein Kopiergerät
(beides zur Mitbenutzung) vorhanden wären.
Das
Wichtigste: Obwohl die entstehende Miete hier vom Zentrum
übernommen wird, sollte sie natürlich möglichst
günstig sein.
Die
Bitte an alle, die sich im Stadtgebiet von Mainz auskennen:
Wer einen guten Tipp hat, soll sich bitte bei mir melden
(obwohl wir seit Anfang Juli suchen, hat sich bisher noch
keine befriedigende Möglichkeit ergeben).
Finanzierung des Rundbriefs
Auch in diesem Jahr möchten wir Ihnen/Euch für die
Zusendung des Rundbriefs 25,-- € in Rechnung stellen. Alle Organisationen/Verbände/
Ausländerbeiräte mit einem Etat werden
gebeten, den Betrag zu überweisen (für diejenigen,
die eine Rechnung benötigen, siehe Anlage).
Organisationen und Einzelpersonen,
die Mitglied im Förderverein sind, sollen die Rechnung
selbstverständlich nicht begleichen.
Initiativen ohne Finanzmittel oder
Einzelpersonen, die den Betrag aus eigener Tasche zahlen
müssen, können natürlich selbst entscheiden,
ob sie sich beteiligen wollen oder nicht. Der Rundbrief wird
Ihnen unabhängig davon weiter zugeschickt.
Wer an der Zusendung des
Rundbriefs nicht mehr interessiert ist, sollte dies auf
jeden Fall mitteilen, damit wir die entsprechenden Kosten
für Kopien und Versand in Zukunft einsparen können.
Umstellung des Rundbriefs als Mail-Info:
Um Kosten zu sparen
wurde im Sprecher/innenkreis überlegt, ob der Rundbrief
nicht als Mail-Verteiler "umgestaltet" werden soll. Da
einige auch skeptisch waren, ob dies sinnvoll ist bzw.
gewünscht wird, wurde entschieden, zuerst mal eine
Befragung durchzuführen. Als Anlage 3 erhalten Sie
einen entsprechenden Vordruck mit der Bitte, diesen
auszufüllen und uns per Fax zurückzuschicken.
Herzlichen Dank im Voraus.
Weitere Hinweise/Informationen:
- Neu aufgelegt hat das
Migrationsbüro der Stadt Mainz den Ratgeber für Migranten
in Mainz, Bestellungen unter Tel.: 06131/122737 / Fax: 06131/122744
/ elke-judith.hecht@stadt.mainz.de
- Das Infoblatt 1/05 des
Interkulturellen Rates u.a. mit Neuigkeiten zur Internationalen
Woche gegen Rassismus und zur Arbeit der Islam-Foren kann
nachgelesen werden unter: www.interkultureller-rat.de.
- Einen interessanten Aufsatz hat
Prof. Dr. Klaus J, Bade in der Zeitschrift für Ausländerrecht
und Ausländerpolitik (ZAR) 2005, 217 ff. über "Nachholende
Integrationspolitik" veröffentlicht (der Beitrag ist
hier erhältlich).
- Die nächsten
Sprecher/innenkreissitzungen finden (jeweils donnerstags) am 8.
September und 20. Oktober um 17.00 Uhr im Gossner-Haus in Mainz
statt. Im Anschluss an die Sitzung am 20. Oktober treffen sich die
Mitglieder unseres Fördervereins um 19.30 Uhr zur
Jahresmitgliederversammlung.
Hinweise auf Veranstaltungen und Tagungen in der Anlage:
- Neue
Entwicklungen im Ausländer- und Flüchtlingsrecht (16. und
17. November 2005 in Mainz)
- Qualitätsentwicklung
in der interkulturellen Jugendarbeit (6. und 7. Dezember 2005
in Mainz)
- Autochthone Minderheiten im europäischen Vergleich (27. und 28. Januar 2006
in Mainz)
Die drei Veranstaltungen
finden im Rahmen des Weiterbildungsstudiums "Europäische
Migration" statt. Vorsicht: Die drei Flyer haben das
gleiche Lay-out (und ähneln sich daher sehr),
weisen aber auf unterschiedliche Veranstaltungen hin.
Veranstaltungen/Tagungen/Seminare:
- Soweit im folgenden kein
besonderer Hinweis erfolgt, sind Programm und
Anmelde-formular für die folgenden Veranstaltungen
hier erhältlich.
- Donnerstag,
15. September 2005, im Funkhaus Bonn der Deutschen Welle:
Deutschland braucht Zuwanderung – Zuwanderer brauchen Integration;
Veranstalter: Otto Bebencke Stiftung e.V..
- 20.
– 22. September 2005 in Brüssel: "Asyl- und
Migrationspolitik in Europa"; Veranstalter ist die Evangelische
Akademie im Rheinland.
- Dienstag,
20. September 2005, im Heinz-Wilhelmy-Haus in Kaiserslautern:
Bilanz- und Auftaktveranstaltung des Projektes Förderung von
Integration durch Fortbildung Lehrender; Veranstalter: Katholische
und Evangelische Erwachsenenbildung sowie der Verband der
Volkshochschulen (jeweils Rheinland-Pfalz) – siehe auch
Programmhinweis unten.
- Montag,
26. September 2005, in der Handwerkskammer Hamburg:
Zweitsprachenkompetenz – Schlüssel zur beruflichen
Integration; eine Veranstaltung der Handwerkskammer Hamburg.
- Samstag,
1. Oktober 2005, im Mainzer Günnewig Hotel Bristol: Alles muss
man selbst machen – oder ? Motivation von Mitgliedern; Teil 3 der
Qualifizierungsreihe für Migrantinnen und Migranten;
Veranstalter ist inpact; weitere Infos auch unter www.inpact-rlp.de.
- 10.
und 11. Oktober 2005 auf der Marienburg in Zell/Mosel: "Wer sein
Kind nicht schlägt..." Zum Umgang mit Gewalt in Familien mit
Migrationshintergrund; eine Veranstaltung des Fachdienstes
Migration des Caritasverbandes für die Region Rhein-Mosel-Ahr
- 12.
– 13. Oktober 2005 in der Ev. Akademie Tutzing: "Viele Kulturen
– eine Schule" ?; 6. Tagung des Tutzinger Netzwerks für
Schule und Lehrer.
Ein
reichhaltiges Angebot an ein und zweitägigen Seminaren
bietet das Projekt "Förderung der Integration durch
Fortbildung Lehrender – FIF; das Programm für die
Veranstaltungen zwischen September 2005 und Juni 2006 kann
hier bezogen werden oder sie informieren sich beim
Projektbüro: Tel.: 06131/225718, Fax: 06131/236792,
E-Mail: mail@fif-rlp.de.
Weitere Anlagen:
Der
algerische Generalkonsul hat die Trierer Aufnahmeeinrichtung besucht
und dabei auch die Gelegenheit genutzt, mit algerischen
Asylantragstellern zu sprechen. Die gemeinsame Presseerklärung
dazu von PRO ASYL und AK Asyl Rheinland-Pfalz erhalten Sie als
Anlage 5 (das diesbezügliche Schreiben des AK Asyl an
Innenminister Karl Peter Bruch und seine Antwort kann hier bezogen
werden).
Auf
der letzten Seite von Anlage 4 ein Beitrag aus der TAZ zu der
Diskussion um den EU-Beitritt der Türkei (zumindest der
hessische Ministerpräsident Roland Koch nutzt dieses Thema im
Wahlkampf).
Info für Personen, die den
Rundbrief auf der Webseite des Initiativausschusses lesen:
Alle Anlagen können
telefonisch oder per Mail bei mir angefordert werden.
Ihnen/Euch herzliche Grüße
bis hoffentlich zum 22. September
Roland Graßhoff
P.S.: Vom 4. bis 14. Oktober habe ich
voraussichtlich Urlaub.
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